Wer sind wir?


Wir sind eine junge internationale Bewegung der Katholischen Kirche.  

Unser Ziel ist, der Evangelisation von Kirche und Welt zu dienen. Die Kraft und die Freude dazu schöpfen wir aus dem Ostergeheimnis, durch das Kostbare Blut Jesu Christi. Die Heilige Familie in Nazareth und der Jüngerkreis Jesu sind uns Vorbild und Hilfe. Unser Leitwort: „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.“ (Mk 10,45)

 

 

Unsere Geistliche Familie vereinigt drei Gemeinschaften:


Wir arbeiten zusammen!

In unserem Apostolat wollen wir uns ergänzen durch die geistliche Mutter- und Vaterschaft.

I. Geistliche Vaterschaft

Für eine sinnvolle und gute Zusammenarbeit zwischen Priestern, Ordens-Brüdern, Ordens-Schwestern und anderen gottgeweihten Personen ist es entscheidend wichtig, ein klares Bild zu haben, worum es in der geistlichen Vaterschaft geht. Obwohl Jesus deutlich untersagt, dass seine Jünger sich „Vater“ nennen lassen, spricht der hl. Paulus immer wieder davon, dass er geistlich jene gezeugt hat, denen er das Evangelium verkündet und sie in die Kirche aufgenommen hat. Der hl. Philipp Neri hat sich vor allem als geistlicher Vater gesehen und seine Jünger nennen sich bis heute „Vater“ (Pater), denn sie vermitteln in der Kraft des Heiligen Geistes durch Wort und Sakrament das übernatürliche Leben.

II. Berufung zur Vaterschaft

Die Vaterschaft in der natürlichen Familie ist seit langem in einer Krise. Umso schwerer ist es, die geistliche Vaterschaft zu verstehen, sie als Ideal zu erkennen. Wir brauchen gleichzeitig eine gute Vorbereitung auf die natürliche wie auch die übernatürliche Vaterschaft.

III. Geistliche Mutterschaft

Durch einen übertriebenen Feminismus ist das Mutter-Sein in Verruf geraten. Verächtlich spottet man über die drei „K“ (Kochen, Kinder, Kirche). Dabei ist die richtig verstandene Mutterschaft – natürlich wie geistlich – der schöpferischste und kreativste Beruf, den man sich denken kann! Die Erneuerung von Familie, Gesellschaft und Kirche kommt nicht vorbei an der Erneuerung des Bildes von der Mutter. Dabei spielt die „geistliche Mutter“ eine bedeutende Rolle.

IV. Berufung zur Mutterschaft

Allzu früh werden heutzutage die Mädchen sich selbst und dem Spaß überlassen. Die Kindheit wird abgekürzt, die Jugend großenteils geraubt. Die Vorbereitung auf die Teilnahme am Arbeitsprozess scheint wichtiger zu sein als die Einübung auf die Mutterschaft, zu der sie von Natur aus berufen sind. Von den künftigen Müttern hängt aber das Wohl der gesamten Menschheit ab. Wer kann die Jugend darüber aufklären?

 

Mehr über unseren Lebensstill erfahren Sie aus unserer Lebensregel HIER.